Eröffnung der Ausstellung: 10. November 2011
Ausstellungsdauer bis: 15. Januar 2012

„Möge dieses Werk nun seinen Weg nehmen, wohin es will, und möge die Vorsehung nach Belieben damit walten. Es ist gemalt, und ich hege den Glauben, dass es dauern wird, denn es ist stark wie alles, was vernünftig und gewissenhaft ist“ lautet die Inschrift des Gemäldes „Glaube an die Kunst“, das Heinz Zolper 1987 gemalt hat. Bild und Inschrift lesen sich geradezu als programmatische Aussage des Kölner Malers über seine künstlerische Intention. Hinter süßen, mit Blumen bekränzten Kindern spuckt ein Vulkan Feuer und Asche. Daneben zerbersten Wohnsilos unserer modernen Zivilisation. Inmitten dieser ´Apokalypse` sind die Kinder gleichsam die Garanten für Fortbestand und Zukunft der Menschheit. Dabei hat der Maler die Kinder in ihrer lieblichen Ausgestaltung derart stilisiert, dass man über die Qualität dieser Zukunft durchaus ins Grübeln geraten kann.

Eröffnung der Ausstellung: 09. September 2011
Ausstellungsdauer bis: 06. November 2011

Die zweite Einzelausstellung von Dorothea Reese-Heim in der Galerie Pamme-Vogelsang konzentriert sich auf die jüngsten Arbeiten der Münchner Künstlerin. Gezeigt werden Zeichnungen und Objekte u.a. aus den Serien „Handlinien“ und „Raumzeichnungen“.

Eröffnung der Ausstellung: 17. Juni 2011
Ausstellungsdauer bis: 04. September 2011

Die erste Einzelausstellung des Berliner Künstlers Matthias Pabsch in der Galerie Pamme-Vogelsang zeigt Fotoarbeiten, Skulpturen und Malerei. In allen Gattungen zeichnen sich die Werke des Künstlers durch ihre Klarheit und Reduktion in Form und Farbe aus.

 

Seine Fotoarbeiten betitelt Pabsch mit „Skiagraphie“ und bezieht sich damit auf die antike ´Schattenmalerei` und auf die fotografischen Experimente von William Henry Fox Talbot im 19. Jahrhundert. Pabsch thematisiert in diesen Arbeiten die Phänomene Licht und Schatten und erzeugt in seinen ´Fotobildern` eine intensive Raumillusion.

Eröffnung der Ausstellung: 25. März 2011
Ausstellungsdauer bis: 12. Juni 2011

Die zweite Einzelausstellung in der Galerie Pamme-Vogelsang präsentiert sieben Werkgruppen von Karla Woisnitza, deren gemeinsamer Nenner in den Ereignissen und Bildern, der Malerei und Zeichnung, in Licht und Schatten liegen. Das Spektrum reicht von großen Tuschezeichnungen der späten achtziger Jahre bis zu einer umfangreichen Serie kleiner Bleistiftzeichnungen von 2010. Eine weitere Werkgruppe mit skripturaler Acrylmalerei auf Leinwand wird hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Eröffnung der Ausstellung: 28. Januar 2011
Ausstellungsdauer bis: 20. März 2011

Das Werk von Rolf-Maria Krückels ist charakterisiert durch eine künstlerische Haltung, in der sich Neugier und Konsequenz in der Methode verbinden. Es gibt keine stilistische Parallele zu seinen Lehrern Daniel Spoerri und Ben Willikens, bei denen er dann Assistent war, sondern Berührungspunkte zu deren künstlerischen Vorgehensweisen. Eine Gastprofessur in Kalifornien und ein Studienaufenthalt in New York folgten der Assistentenzeit und dem Diplom (1993) an der Münchner Akademie. Auch wenn Rolf-Maria Krückels Objekte oder Videos herstellt, bleibt sein Ausgangspunkt die Malerei, deren Grenzen er überschreitet. Das gilt besonders für seine jüngste Hinwendung zu Glasarbeiten. Die Variationsbreite seiner Arbeiten setzt sich in seine Ausstellungen fort, von denen keine der anderen gleicht. Krückels ist ein Ideengeber. Sein Einfluss wirkt über seine zahlreichen Projekte.

Eröffnung der Ausstellung: 05. November 2010
Ausstellungsdauer bis: 16. Januar 2011

Die Künstler der Galerie, inzwischen dreizehn an der Zahl, versammeln exquisite Kostproben ihres Schaffens in einer wunderbaren Gruppenausstellung – gleichsam eine Verdichtung des Galerieprogramms. Die inhaltlichen Fragen der höchst unterschiedlichen abstrakten und gegenständlichen Arbeiten kreisen um Mensch und Welt, Material und Form.