• Ausstellungsansicht: Cosmos
  • Ausstellungsansicht: was verborgen bleibt
  • Ausstellungsansicht Summer Special
  • Ausstellungsansicht: Conditions Architect
  • Ausstellungsansicht: Mein schönstes Grau
  • Ausstellungsansicht: Summer Special
  • Ausstellungsansicht: Ich zerschlage die Schale der Geschichte

Ausstellungen - Archiv - 2017

Eröffnung am 10. November 2017, um 18.00 Uhr
Ausstellungsdauer bis 14. Januar 2018

pabsch 68Die vierte Einzelausstellung von Matthias Pabsch in unserer Galerie präsentiert einen neuen Werkkomplex aus der Serie der Trace-Arbeiten und die Skulptur Parallel World.

 

Abbildung: Matthias Pabsch, Trace_2017_19, 2017, Acryl, Kunstharz auf Aluminium, 50 x 70 x 2,5 cm 

Eröffnung am 08. September 2017, um 18.00 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 29. Oktober 2017, 2..- 4.Nov. GESCHLOSSEN!

was verborgen bleibt 18In der längst überfälligen zweiten Einzelausstellung von Stefan Rosendahl in unserer Galerie zeigen wir fünf neue Objekte, in denen die "Hand" bzw. das "Licht" als wesentliches Gestaltungsmerkmal auftritt.

Ausstellungsansicht; v.l.n.r. Licht oder Teilchen, Stein der Weisen?, unten, dialogisch (alle: 2017)

Eröffnung der Ausstellung am 30. Juni 2017,
Ausstellungsdauer: bis 27. August 2017

SUMMER SPECIAL Beitrag 2

Ausstellungsansicht mit Werken von Blinky Palermo, Auto, 1972; Heike Schwegmann, wir in Köln und ihr, 2016; Heike Schwegmann, die Zeit in uns selbst (Triptychon), 2016

Heike Schwegmann neben Blinky Palermo, Vadim Vosters neben Man Ray, Matthias Pabsch im Dialog mit Kaspar-Thomas Lenk und Pep Guerrero - funktioniert das? Wir haben's gewagt, probiert - und herausgekommen ist eine spannungsgeladene, 'flirrende' Ausstellung für die Sommermonate.

Eröffnung der Ausstellung am 19. Mai 2017, um 18 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 24. Juni 2017

 

 Die erste Ausstellung von Carolin Lange in der Galerie Pamme-Vogelsang präsentiert neue Werke ihrer künstlerischen Untersuchung 'conditions forming conclusion'.
 
Der These folgend, 'Umstände folgern Schluss', erstellt Carolin Lange mit Hilfe der Technik der Cyanotypie Aufzeichnungen vor Ort, welche die unmittelbare Umgebung eines Ortes in die Gestaltung der Werke integriert. Diese Zustandsprotokolle vermessen hierbei eine lokale Lichtsituation und fungieren zudem als Indikator für natürliche und artifizielle Substanzen der Umgebung. In dieser Ortsverzeichnung erkundet die Künstlerin Zusammenhänge von Denken und Handeln in Reaktion mit lokalen Umständen von Raum, Licht und Zeit. Während des Ausstellungszeitraums wird die Künstlerin mit dieser Technik eine Leinwand im Außenbereich der Galerie bearbeiten, die zur Finissage und zum Künstlergespräch am 24. Juni 2017 um 11 Uhr gezeigt wird. 

Ausstellung vom 24. März 2017
Verlängert bis zum 14. Mai 2017

gipper 90

Am 27. April 2017 fand im Rahmen der Art Cologne von 19 bis 22 Uhr ein Galerierundgang statt. Zu diesem Anlass führte Dr. Gudrun Pamme-Vogelsang ein vertiefendes Gespräch mit dem Künstler Manfred Gipper über seine aktuelle Ausstellung. Im Anschluss trat der Loop-Musiker Michael Peters mit seiner experimentellen Musik in der Galerie auf. 

Eine Ausschnitt aus der Veranstaltung findet sich unter https://www.youtube.com/watch?v=_L-UWI_5UDU

 

Mit seinen neuen Arbeiten zeigt sich der Berliner Künstler Manfred Gipper als Zeitgenosse der Gesellschaft mit all ihren Veränderungen und Gefährdungen. Seine Beobachtungen: Grau dominiert den Alltag und die Architektur wandelt sich von der transparenten Glaskiste zu geschlossenen ,Bunkerbauten`.

 

Manfred Gipper geht es nicht um Schwarzmalerei: Sein Grau ist trotz Düsternis von einer ungewohnten Leichtigkeit, die Bilder seiner Bunker wirken geradezu luftig und befreit. Farbverläufe stehen neben angedeuteten und festen Formen.


Malerei, Collagen und Assemblagen sind die Arbeitstechniken von Manfred Gipper, die er auf Leinwand und Papier miteinander kombiniert. Es ist die dritte Einzelausstellung des Künstlers in der Galerie Pamme-Vogelsang.

 

Abbildungen: Reise I, 2016, Acryl, Öl auf Leinwand; Bunkerzeiten_02, 2016, Acryl, Öl auf Leinwand

© für beide Abbildungen: Manfred Gipper/Gudrun Pamme-Vogelsang, 2017

 

Nur wenige Tage: ab 14. März 2017
Ausstellungsdauer: bis 20. März 2017

Nur für eine Woche!

indiana 1Die Ausstellung Intermezzo II wird weitere, bisher bei uns nicht gezeigte Arbeiten von verschiedenen Künstlern zeigen. Erst nachdem die Ausstellung, wie alle folgenden Intermezzo Ausstellungen, final aufgebaut ist, steht fest, welche Künstler / Kunstwerke gezeigt werden. Jetzt aber schon steht fest, dass die Ausstellung rund um die Serigraphie "Eine kleine Nachtmusik" von Robert Indiana konzipiert wird.


Alles weitere folgt - lassen Sie sich überraschen und planen Sie schon jetzt Ihren Besuch in der Galerie in der Zeit vom 14. - 18. März!

Foto: Robert Indiana, Eine kleine Nachtmusik, 1971, Farbserigraphie auf Karton

 © Gudrun Pamme-Vogelsang, 2017

 

Eröffnung der Ausstellung: 27. Januar 2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 11. März 2017

Zeichnungen, Aquarelle und eine Großinstallation

 

„Gestalt und Form“ war die erste Einzelausstellung von Bettina Meyer in der Galerie Pamme-Vogelsang. Das Thema steht bis heute im Focus der Künstlerin, die an den Kunstakademien in Braunschweig und Düsseldorf studierte. Als Meisterschülerin von Klaus Rinke verhandelt Bettina Meyer in ihren Arbeiten von Beginn an immer auch gesellschaftliche Themen und Fragen des Menschseins. Ihren Plastiken wohnt eine ereignishafte Qualität inne, bei der es um Bewegung, Statik, Raum und Körper geht.

 

Seit einiger Zeit erweitert Bettina Meyer ihre Arbeiten in Installationen und konfrontiert ihre Plastiken mit anderen Materialien und Gegenständen, die meist dem Alltag entnommen sind. Es entstehen komplexe Bezugnahmen und verschiedene Wahrnehmungsebenen, in denen die Künstlerin Lebensfragen und künstlerische Fragen gleichermaßen verhandelt.

 

Die Ausstellung zeigt u.a. eine raumfüllende Installation in der neben der formalästhetischen Auseinandersetzung, der Arbeit am >Bild<, die Flüchtlingsthematik mitschwingt. Der Ausstellungstitel „Ich zerschlage die Schale der Geschichte, (und erzähle Dir was darin ist)“ zitiert Nisa, die Nomadenfrau, deren Leben die Ethnologin Marjorie Shostak 1982 in dem Buch „Nisa erzählt. Das Leben einer Nomadenfrau in Afrika“ veröffentlichte. Darin erzählt die Kung-Frau der Autorin von ihrem Familienleben und dem Leben im Busch.