Enrico Baj

Die Serie der „Generale“ sind wohl die bekanntesten Werke von Enrico Baj (1924 – 2003), zu dessen letzten Werken eine Protestserie gegen die Wahl von Silvio Berlusconi zum italienischen zum italienischen Ministerpräsidenten gehört.

Zeit seines Lebens unterstützte Baj die anarchistische Bewegung und beschäftigte sich schon früh mit dem Atomkrieg, u.a. als Herausgeber des „Movimento Nucleare“ oder des „Manifesto della pittura nucleare“.

Seine künstlerischen Arbeiten – Baj arbeitete neben seiner kunsttheoretisch-publizistischen Tätigkeit als Bildhauer und Maler – bezieht sich auf den Dadaismus und Surrealismus und wird der Pop Art zugerechnet. Nach seiner Teilnahme an der Biennale von Venedig 1964 erhält Baj vermehrt die Aufmerksamkeit von Museen und Sammlern.

Baj studierte an der Brera Kunstakademie sowie an der juristischen Fakultät der Universität von Mailand. Er stand in regem Austausch mit z.B. Marcel Durchamp, Max Ernst und Yves Klein und auch Umberto Eco und war Mitglied im „Collège de ‘Pataphysique“. 2002 wurde er in den Rang eines Transzendenten Satrapen erhoben.

Baj war in allen seinen Engagements immer politisch – bis dahin, dass 1972 die Ausstellung eines seiner Schlüsselwerke „Funerali dell ‘anarchico Pinelli“ verboten wurde.

 
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