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Wir gratulieren unserer Künstlerin Lioba Wagner (* 1986) zum Gewinn des 1. Preises beim Ideenwettbewerb "Kunst im Stadtbild Wolfsburg" (KiS).

 

Abb.: Lioba Wagner, Occupation, 2018, Installation, Holz Glasfaser, 75 x 23 x 20 cm, ©Lioba Wagner, 2019

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Aktuell    
21.6. - 19.7.2020 Nicole Bold Soloausstellung "jeder möchte seinen Süden" im Kunstverein Kirchzarten, Burgerstr. 8, 79199 Kirchzarten; geöffnet Freitag bis Sonntag von 17 bis 19 Uhr
5.6. - 5.7.2020 Bart Vandevijvere Beteiligung an der Gruppenausstellung "Apollowlands" im Kunstenhuis, Marktstraat 100, 8530 Harelbeke (BE)
23.5. - 20.6.2020

Stefan Rosendahl & Marcel Friedrich Weber

"Abgeformt" - Dialogausstellung in unserer Galerie
21.5. . 14.7.2020 Karla Woisnitza Beteiligung an der Gruppenausstellung "was du nicht siehst . abstrakt" in der St. Marienkirche, Oberkirchplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder), täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr

28.3. - 16.5.2020; verlängert bis 20.6.20

Bart Vandevijvere Einzelausstellung "Pitch" in unserer Galerie
5.3. - 20.5.2020 Manfred Gipper Einzelausstellung "De Architektura" im Deutschen Institut für Bautechnik, Kolonnenstrasse 30B, 10829 Berlin; Mo - Do 14 - 19 Uhr
22.1. - 11.12.20 Karla Woisnitza Beteiligung an der Gruppenausstellung "was du nicht siehst" in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Märkisch-Oderland, Große Straße 2-3, 15344 Straussberg; Mo & Fr 8 . 15.30 Uhr, Di & Do 8.30 - 18.30 Uhr, Mi 8.30 - 13 Uhr
21.9.19 - Sommer 20 Karla Woisnitza Teilnehmerin an der Jahresausstellung "Surrealismus" der Sala Elfenau, Via Scimiana di Sopra 18, CH-6576 Gerra-Gambarogno, Schweiz

 

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Die 20. Auflage der internationalen Kunstausstellung Experimentelle zeigt auf Schloss Randegg (bei Konstanz) u.a. das Gemälde "splendid" von Nicole Bold.

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Vernissage: 10. Mai 2019, 18 bis 21 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 22. Juni 2019

 

Die letzte Einzelausstellung von Wang Fu zeigten wir vor fast 6 Jahre unter dem Titel "Der quadratische Himmel, 99,5 x 99,5 cm". Wir freuen uns sehr Ihnen nun seine dritte Einzelausstellung in unserer Galerie unter dem Titel „Die ursprüngliche …“ zu präsentieren.


Als künstlerischer Grenzgänger zwischen Ost und West verbindet Wang Fu Elemente der chinesischen Kultur mit Formen und Denkweisen, die der modernen westlichen Kunst entlehnt sind. In beiden Kulturen ist er zu Hause. Sein vielseitiges Werk umfasst alle Gattungen. Die aktuelle Ausstellung wird sich auf die Malerei und Zeichnung konzentrieren. Unter anderem zeigen wir herausragende Aktstudien.

 

fu 15Wang Fu, der in Berlin lebt und arbeitet setzt sich in seiner Malerei immer wieder mit dem Ursprung der Malerei und deren Paradoxien auseinander. Dabei spielt er bewusst mit Bildern, die dem Betrachter aus der Welt des Alltags oder der Kunst bekannt sind. Häufig konfrontiert er scheinbar unvereinbare Einzelelemente und Ausdrucksformen miteinander.

 

„Das Bild basiert auf Punkt, Linie und Fläche“, so das Statement des Künstlers. Dabei ist ihm wichtig, dass jedes dieser drei Elemente in sich genügend Kraft, Spannung und Wertigkeit enthält. „Wie diese Elemente zusammen in eine stimmige Einheit zu dirigieren (sind) und welche Kombinationen die Wahrnehmung (verändert), ist hier mein Kerngedanke. Schließlich ist die Frage das Maß!“ (Wang Fu) Den Künstler interessieren kleinste Verschiebungen der einzelnen Elemente, die dazu führen, „dass die Wahrnehmung z.B. klassisch wirkt oder im anderen Fall eher abstrakt anmutet. Mein Augenmerk liegt auf der Reduktion und präzisen Positionierung, um dadurch Bilder zu schaffen, in denen Spannung und Emotionen zum Ausdruck kommen und die gleichsam Kraft und Energie ausstrahlen. Dieser schönen, kleinen Welt gilt meine ganze Faszination.“ (Wang Fu)

 

fu 16Wang Fu studierte die Malerei an der Kunstakademie Tianjing (VR China) und war anschließend als Dozent am Institut der Kunst der Universität Shijiazhuang tätig. Daran schlossen sich Aufbaustudien am Zentralinstitut für Kunst in Peking und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. K.R.H. Sonderborg und Prof. Joseph Kosuth an. Dort absolvierte er zusätzlich von 1992 - 1994 ein Aufbaustudium der Bildhauerei bei Prof. Inge Mahn. Von 1994 - 1998 folgten längere Studien- und Arbeitsaufenthalte in die USA und in Hongkong. Im Anschluss an diese Reisen hatte er einen Lehrauftrag für Malerei und Bildhauerei an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim. Bereits 1991 erhielt er den Förderpreis für die Bildende Kunst des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft.

 

Seit 1993 werden Arbeiten von Wang Fu in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Aktuell zeigt das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden in der Sonderausstellung „Shine on Me“ im Innenhof Wang Fus Installation „Oase III“.