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Aktuell    
24.5. - 30.6.19 Bart Vandevijvere Teilnnehmer an der Gruppenausstellung "All together now" in der Galerie 10a, Zolderstraat 10a, B 8553 Otegem; geöffnet samstags & sonntags 14 - 18 Uhr
16.5. - 9.6.19 Nicole Bold Teilnehmerin an der "Donaueschinger Regionale 2019" in 78166 Donaueschingen, Friedrichstr. 3 (Donauhallen) geöffnet werktags, 15 - 18 Uhr, samstags, sonn- und feisertags 11 - 18 Uhr
12.5. - 22.9.19 Matthias Pabsch Teilnahme an der "Chemin Faisant" Ausstellung im "L'Espace culturel Assens" in Assens (12 km nord-westlich von Lausanne), Route de Moulin 9, CH 1042 Assens
11.5. - 22.6.19 Wang Fu  "Die Ursprüngliche ..." Einzelausstellung in unserer Galerie
11.5. - 9.11.19 Karla Woisnitza Teilnehmerin an der Ausstellung "Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt" im Museum Ephraim-Palais, Poststr. 16, 10178 Berlin; Geöffnet: dienstags, donnerstags bis Sonntags von 10 bis 18 Uhr, mittwochs von 12 bis 20 Uhr
28.4. - 19.5.19 Nicole Bold "Malerei" - Ausstellung im Kunstverein Wesseling e.V., Scheunen Galerie im Schwingeler Hof, Schwingeler Weg 44, 50389 Wesseling; Eröffnung: 28.4., 11 Uhr; Geöffnet: 5.5., 11.5., 12.5., 18.5. 19.5. von 15 - 18 Uhr,
27.4. - 19.5.19 Karla Woisnitza Teilnehmerin an der Ausstellung #dieHälftederWelt I UPDATE 19" in der Galerie des Vereins der Berliner Künstler, Schöneberger Ufer 57, 10785 Berlin; Geöffnet: dienstags bis freitags, 14 - 18 Uhr, samstags & sonntags 15 - 19 Uhr
26.4. - 2.6.19 Stefan Rosendahl Teilnahme an der Ausstellung "Mit Droste im Glashaus 2" im Baumberger-Sandstein-Museum, Gennerich 9, 48329 Havixbeck. Geöffnet: dienstags,bis sonntags von 11 bis 18 Uhr 
28.9.18 bis 18.8.19 Wang Fu Beteiligung an der Ausstellung "Shine on me" im Deutschen Hygiene Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

 

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Die 20. Auflage der internationalen Kunstausstellung Experimentelle zeigt auf Schloss Randegg (bei Konstanz) u.a. das Gemälde "splendid" von Nicole Bold.

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Vernissage: 10. Mai 2019, 18 bis 21 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 22. Juni 2019

 

Die letzte Einzelausstellung von Wang Fu zeigten wir vor fast 6 Jahre unter dem Titel "Der quadratische Himmel, 99,5 x 99,5 cm". Wir freuen uns sehr Ihnen nun seine dritte Einzelausstellung in unserer Galerie unter dem Titel „Die ursprüngliche …“ zu präsentieren.


Als künstlerischer Grenzgänger zwischen Ost und West verbindet Wang Fu Elemente der chinesischen Kultur mit Formen und Denkweisen, die der modernen westlichen Kunst entlehnt sind. In beiden Kulturen ist er zu Hause. Sein vielseitiges Werk umfasst alle Gattungen. Die aktuelle Ausstellung wird sich auf die Malerei und Zeichnung konzentrieren. Unter anderem zeigen wir herausragende Aktstudien.

 

fu 15Wang Fu, der in Berlin lebt und arbeitet setzt sich in seiner Malerei immer wieder mit dem Ursprung der Malerei und deren Paradoxien auseinander. Dabei spielt er bewusst mit Bildern, die dem Betrachter aus der Welt des Alltags oder der Kunst bekannt sind. Häufig konfrontiert er scheinbar unvereinbare Einzelelemente und Ausdrucksformen miteinander.

 

„Das Bild basiert auf Punkt, Linie und Fläche“, so das Statement des Künstlers. Dabei ist ihm wichtig, dass jedes dieser drei Elemente in sich genügend Kraft, Spannung und Wertigkeit enthält. „Wie diese Elemente zusammen in eine stimmige Einheit zu dirigieren (sind) und welche Kombinationen die Wahrnehmung (verändert), ist hier mein Kerngedanke. Schließlich ist die Frage das Maß!“ (Wang Fu) Den Künstler interessieren kleinste Verschiebungen der einzelnen Elemente, die dazu führen, „dass die Wahrnehmung z.B. klassisch wirkt oder im anderen Fall eher abstrakt anmutet. Mein Augenmerk liegt auf der Reduktion und präzisen Positionierung, um dadurch Bilder zu schaffen, in denen Spannung und Emotionen zum Ausdruck kommen und die gleichsam Kraft und Energie ausstrahlen. Dieser schönen, kleinen Welt gilt meine ganze Faszination.“ (Wang Fu)

 

fu 16Wang Fu studierte die Malerei an der Kunstakademie Tianjing (VR China) und war anschließend als Dozent am Institut der Kunst der Universität Shijiazhuang tätig. Daran schlossen sich Aufbaustudien am Zentralinstitut für Kunst in Peking und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. K.R.H. Sonderborg und Prof. Joseph Kosuth an. Dort absolvierte er zusätzlich von 1992 - 1994 ein Aufbaustudium der Bildhauerei bei Prof. Inge Mahn. Von 1994 - 1998 folgten längere Studien- und Arbeitsaufenthalte in die USA und in Hongkong. Im Anschluss an diese Reisen hatte er einen Lehrauftrag für Malerei und Bildhauerei an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim. Bereits 1991 erhielt er den Förderpreis für die Bildende Kunst des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft.

 

Seit 1993 werden Arbeiten von Wang Fu in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Aktuell zeigt das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden in der Sonderausstellung „Shine on Me“ im Innenhof Wang Fus Installation „Oase III“.

hygienemuseum 3Im Innenhof des Deutschen Hygiene-Museum in Dresden hat Wang Fu für die Sonderausstellung „Shine on Me – Wir und die Sonne“ eine seiner hintersinnig-heiteren, pointierten Installationen aufgebaut.

 

Die von Catharine Nichols verantwortete und kuratierte Ausstellung versteht sich als „Schwestermission“ zu der im Spätsommer 2018 von der NASA gestarteten Mission mit der Parker-Solar-Probe Sonde. Ziel der Sonde ist es, der Sonne so nah wie möglich zu kommen.