Ewald Brandt

Große Plastiken von Ewald Brandt (1928 – 1983) befinden sich vorwiegend im öffentlichen Raum (Schulen) in Umkreis von Hannover, wo er lebte und arbeitete. Bevor Brandt 1949 an der Werkkunstschule Braunschweig (jetzt Hochschule für Bildende Künste Braunschweig) beim Bildhauer und Villa Romana Preisträger Paul Egon Schiffers sein Studium aufnahm, hatte er 1948 ein Volontariat in einer Bronzegießerei absolviert. Nach seinem Abschluss wechselte Brandt an die Academia di Belle Arti Firenze, die älteste Akademie für Malerei in Europa.

Zurück in Deutschland bezog Brandt 1954 ein Atelier in Hannover und erhielt 1960 einen Lehrauftrag an der dortigen Werkkunstschule. Weitere Lehraufträge erfolgten 1972 von der Fachhochschule Hildesheim, 1973 bis 1982 als Dozent von der Volkshochschule Hannover und 1980 als Lehrbeauftragter der Wissenschaftlichen Hochschule Hildesheim.

Von 1965 bis 1981 war Brandt zweiter, von 1981 bis 1983 erster Vorsitzender des Bundes Bildender Künstler in Niedersachsen, 1981 wurde ihm das Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstorden verliehen. Brandt war seit 1973 Mitglied der Freimaurerloge „Friedrich zum weißen Pferde“.

Werke
 
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Zurück in Deutschland bezog Brandt 1954 ein Atelier in Hannover und erhielt 1960 einen Lehrauftrag an der dortigen Werkkunstschule. Weitere Lehraufträge erfolgten 1972 von der Fachhochschule Hildesheim, 1973 bis 1982 als Dozent von der Volkshochschule Hannover und 1980 als Lehrbeauftragter der Wissenschaftlichen Hochschule Hildesheim.

Von 1965 bis 1981 war Brandt zweiter, von 1981 bis 1983 erster Vorsitzender des Bundes Bildender Künstler in Niedersachsen, 1981 wurde ihm das Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstorden verliehen. Brandt war seit 1973 Mitglied der Freimaurerloge „Friedrich zum weißen Pferde“.

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