Irina Starzhenetskaya

Einem größeren Publikum in Westeuropa bekannt wurde die sowjetische Künstlerin Irina Starzhenetskaya (* 1943) erstmals durch die Ausstellung „Sowjetische Landschaften“ in Paris (1980) und anschließend - sehr präsent und prominent - durch die Ausstellung „Aspekte sowjetischer Kunst der Gegenwart“ im Museum Ludwig (1982) sowie durch ihren Beitrag auf der Biennale in Venedig (1982). Von da an fanden Ihre Arbeiten Eingang in zahllose Privatsammlung in aller Welt und auch in große Museumssammlungen (außerhalb des Gebiets der früheren UdSSR), wie z.B. im Museum Ludwig in Köln oder im Art-Museum in Tampa (Florida).

In der Zeit von 1965 – 1985 widmete sich Irina Starzhenetskaya mit großem Erfolg der Szenografie und dem Bühnenbild bei verschiedenen Musiktheatern in Russland. Ende der 1980er Jahre begann dann ihre intensive Beschäftigung mit der christlichen Kunst. Diese Schwerpunktverschiebung erfolgt jedoch ausschließlich im Bereich der Audienz – inhaltlich ist Irina Starzhenetskaya ihrem Thema treu geblieben: die menschlichen Gefühle – Schmerz, Leiden, Hoffnung, Lebe, Harmonie – mit den Mitteln von Farbe und vor allem von Licht im Bild auszudrücken und beim Betrachter aus den Tiefen des Vergessens / Verdrängens erinnern zu lassen.

Lebensdaten (in Auszügen):
1957 – 1962 Schülerin an der Mittelschule für Kunst am Staatlichen Kunstinstitut W.I. Surikova in Moskau
1962 – 1968 Studium (Malerei, Skulptur, Architektur) am Staatlichen Kunstinstitut W.I. Surikova, Moskau
Seit 1964 Leitungsverantwortung für Performances
1969  Beitritt zum Künstlerverband der UdSSR
1980  Ausstellungsbeteiligung „Sovietische Landschaften“ in Paris
1982  Teilnehmerin Biennale Venedig und an der Ausstellung „Aspekte sowjetischer Kunst der Gegenwart“ im Museum Ludwig (Köln)
1986  Teilnehmerin an der Ausstellung “D. Shostakovich and His Time“ in Duisburg
1986  Teilnehmerin an der Ausstellung „Aspekte sowjetischer Kunst der Gegenwart“ im Museum Ludwig (Aachen)
1987  Einzelausstellung in Edinburgh (GB)
1988  Einzelausstellung im Museum of History and Arts in Serpukhov, Russland
1989  Einzelausstellung „The Central House of Artists“, Moskau
1990 – 1991 „Washington – Moscow“ in der Carnegie Library, Washington und der The State Tretyakov Gallery, Moskau
1991  Gruppenausstellung “Moscov Painters” in Tampa, Florida; Gruppenausstellung „Auction of Chernobyl“ in Florenz, Italien
1993  Einzelausstellung West Art Gallery in Oslo, Norwegen und in The State Tretyakov Gallery in Moskau
1996  Einzelausstellung Phoenix Culture Center, Moskau
1998  Einzelausstellung in Russian Gallery, Tallinn, Estland
1999  Einzelausstellung „The Central House of Artists“, Moskau
2000  Verleihung des Staatspreis der Russischen Förderation
2002  Lilja Zakirova Gallerie in Heusden (NL), Manzeh Gallery in Moskau und Art 21 Gallery in Moskau
2003  Verleihung der Medaille der Russisch Orthodoxen Kirche St. Sergius von Radonezh
2004  Verleihung der Goldmedaille der Russischen Akademie der Künste
2006  Einzelausstellung M’ARS Center for Contemporary Arts, Moskau
2007  Einzelausstellung The New Gallery in Tambov, Russland und Vincent Gallery in Moskau
2010  Einzelausstellung “PAX” in der Russischen Akademie der Künste, Moskau
2012  Lilja Zakirova Gallerie in Heusden (NL)

Werke
 
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In der Zeit von 1965 – 1985 widmete sich Irina Starzhenetskaya mit großem Erfolg der Szenografie und dem Bühnenbild bei verschiedenen Musiktheatern in Russland. Ende der 1980er Jahre begann dann ihre intensive Beschäftigung mit der christlichen Kunst. Diese Schwerpunktverschiebung erfolgt jedoch ausschließlich im Bereich der Audienz – inhaltlich ist Irina Starzhenetskaya ihrem Thema treu geblieben: die menschlichen Gefühle – Schmerz, Leiden, Hoffnung, Lebe, Harmonie – mit den Mitteln von Farbe und vor allem von Licht im Bild auszudrücken und beim Betrachter aus den Tiefen des Vergessens / Verdrängens erinnern zu lassen.

Lebensdaten (in Auszügen):
1957 – 1962 Schülerin an der Mittelschule für Kunst am Staatlichen Kunstinstitut W.I. Surikova in Moskau
1962 – 1968 Studium (Malerei, Skulptur, Architektur) am Staatlichen Kunstinstitut W.I. Surikova, Moskau
Seit 1964 Leitungsverantwortung für Performances
1969  Beitritt zum Künstlerverband der UdSSR
1980  Ausstellungsbeteiligung „Sovietische Landschaften“ in Paris
1982  Teilnehmerin Biennale Venedig und an der Ausstellung „Aspekte sowjetischer Kunst der Gegenwart“ im Museum Ludwig (Köln)
1986  Teilnehmerin an der Ausstellung “D. Shostakovich and His Time“ in Duisburg
1986  Teilnehmerin an der Ausstellung „Aspekte sowjetischer Kunst der Gegenwart“ im Museum Ludwig (Aachen)
1987  Einzelausstellung in Edinburgh (GB)
1988  Einzelausstellung im Museum of History and Arts in Serpukhov, Russland
1989  Einzelausstellung „The Central House of Artists“, Moskau
1990 – 1991 „Washington – Moscow“ in der Carnegie Library, Washington und der The State Tretyakov Gallery, Moskau
1991  Gruppenausstellung “Moscov Painters” in Tampa, Florida; Gruppenausstellung „Auction of Chernobyl“ in Florenz, Italien
1993  Einzelausstellung West Art Gallery in Oslo, Norwegen und in The State Tretyakov Gallery in Moskau
1996  Einzelausstellung Phoenix Culture Center, Moskau
1998  Einzelausstellung in Russian Gallery, Tallinn, Estland
1999  Einzelausstellung „The Central House of Artists“, Moskau
2000  Verleihung des Staatspreis der Russischen Förderation
2002  Lilja Zakirova Gallerie in Heusden (NL), Manzeh Gallery in Moskau und Art 21 Gallery in Moskau
2003  Verleihung der Medaille der Russisch Orthodoxen Kirche St. Sergius von Radonezh
2004  Verleihung der Goldmedaille der Russischen Akademie der Künste
2006  Einzelausstellung M’ARS Center for Contemporary Arts, Moskau
2007  Einzelausstellung The New Gallery in Tambov, Russland und Vincent Gallery in Moskau
2010  Einzelausstellung “PAX” in der Russischen Akademie der Künste, Moskau
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