Malte Sartorius

Der Maler und Grafiker Malte Sartorius (1933 – 2017) lehrte mehr als drei Jahrzehnte als Professor an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und war Mitglied der Münchener Secession und des Deutschen Künstlerbundes. Er lebte und arbeitete in Braunschweig und in Altea (Spanien).

Als Vorlagen für seine Radierungen und Zeichnungen nutze Malte Sartorius häufig Fotografien, die ihm Anregungen für eigene Bildkompositionen lieferten. Seine Arbeiten zeigen eine meisterliche Behandlung des Licht / Schatten Kontrast; seine Motive waren vor allem Landschaften und Stillleben.

Die Arbeiten von Malte Sartorius wurden in zahlreiche öffentliche Sammlungen im In- und Ausland aufgenommen, u.a. in:
Kunsthalle Basel, Nationalgalerie Berlin, Kupferstichkabinett Berlin, Kunstsammlung der Bundesrepublik Deutschland, Wilhelm Lehmbruck-Museum der Stadt Duisburg, Hamburger Kunsthalle, Sprengel-Museum Hannover, Musée d'Art et d'Histoire (Genf), Gutenberg-Museum Mainz, Staatliche Grafische Sammlung, München, National-Gallery of Modern Art (New Delhi), Sammlung des Landes Niedersachsen, Burda-Stiftung, Oregon-State University (USA), Städtische Kunsthalle Recklinghausen, Museu de Arte Moderna (Rio de Janeiro), Nationalmuseum Stockholm, Library of Congress (Washington), Staatliche Kunstsammlungen Kassel, Stiftung Perm (Russland)

Einige Lebensdaten:

1954  Abitur in Göttingen
1954 – 1958 Studium an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart und Abschluß mit dem 1. Staatsexamen für Kunsterziehung
1959 / 1960 Auslandstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes mit Aufenthalt in Altea (Spanien); erste Holzschnitte und Radierungen
1963  Berufung an die Staatliche Hochschule für Bildende Künste Braunschweig zur Leitung der Klasse für künstlerische Grundausbildung
1965  Förderpreis des Landes Niedersachsen; Professur
1966  Burda-Preis für Grafik; Übernahme der Klasse für Freie Grafik
1980  Zweiter Preis beim Wettbewerb der Hastra, Hannover
1982  Preis der Francis Kyle Gallery bei der 7. Print Biennale, Bradford
1983  Medaille der 7. Internationale Grafik Biennale, Frechen
1987  Niedersächsisches Künstlerstipendium Grafica Atlantica
1988  Workshops für Radierung im Auftrag des Goethe Institut in Manila und in Bankok
1998  Emeritierung
2007  Erster Preis der IX Bienal Internacional de Grabado Caixanova in Orense (Spanien)
2009  Purehase Price Award der 2. Bankok Tiennale International Print & Drawing Exhibition
2011  Kunstpreis der SPD Fraktion im Niedersächsischen Landtag

Werke
 
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Als Vorlagen für seine Radierungen und Zeichnungen nutze Malte Sartorius häufig Fotografien, die ihm Anregungen für eigene Bildkompositionen lieferten. Seine Arbeiten zeigen eine meisterliche Behandlung des Licht / Schatten Kontrast; seine Motive waren vor allem Landschaften und Stillleben.

Die Arbeiten von Malte Sartorius wurden in zahlreiche öffentliche Sammlungen im In- und Ausland aufgenommen, u.a. in:
Kunsthalle Basel, Nationalgalerie Berlin, Kupferstichkabinett Berlin, Kunstsammlung der Bundesrepublik Deutschland, Wilhelm Lehmbruck-Museum der Stadt Duisburg, Hamburger Kunsthalle, Sprengel-Museum Hannover, Musée d'Art et d'Histoire (Genf), Gutenberg-Museum Mainz, Staatliche Grafische Sammlung, München, National-Gallery of Modern Art (New Delhi), Sammlung des Landes Niedersachsen, Burda-Stiftung, Oregon-State University (USA), Städtische Kunsthalle Recklinghausen, Museu de Arte Moderna (Rio de Janeiro), Nationalmuseum Stockholm, Library of Congress (Washington), Staatliche Kunstsammlungen Kassel, Stiftung Perm (Russland)

Einige Lebensdaten:

1954  Abitur in Göttingen
1954 – 1958 Studium an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart und Abschluß mit dem 1. Staatsexamen für Kunsterziehung
1959 / 1960 Auslandstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes mit Aufenthalt in Altea (Spanien); erste Holzschnitte und Radierungen
1963  Berufung an die Staatliche Hochschule für Bildende Künste Braunschweig zur Leitung der Klasse für künstlerische Grundausbildung
1965  Förderpreis des Landes Niedersachsen; Professur
1966  Burda-Preis für Grafik; Übernahme der Klasse für Freie Grafik
1980  Zweiter Preis beim Wettbewerb der Hastra, Hannover
1982  Preis der Francis Kyle Gallery bei der 7. Print Biennale, Bradford
1983  Medaille der 7. Internationale Grafik Biennale, Frechen
1987  Niedersächsisches Künstlerstipendium Grafica Atlantica
1988  Workshops für Radierung im Auftrag des Goethe Institut in Manila und in Bankok
1998  Emeritierung
2007  Erster Preis der IX Bienal Internacional de Grabado Caixanova in Orense (Spanien)
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