Max Slevogt

Franz Theodor Max Slevogt, 1868 – 1832, deutscher Maler, Grafiker und Bühnenbildner des Impressionismus,

Zählt zusammen mit Lovis Corinth und Max Liebermann zu den Vertretern der Freilichtmalerei und war Gründungsmitglied von „Deutscher Künstlerbund“ und „Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler.

1884 – 1889 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei u.a. Wilhelm von Diez, Gabriel von Hackl, Johann Caspar Herterich und Karl Raupp.

1989 Besuch der Académie Julian in Paris

1890 Studienreise nach Italien; anschließend Atelier in München

1892 Gründungsmitglied der „Freie Vereinigung der XXIV“ aus der Münchener Secession

1896 Karikaturen für die Zeitschriften „Simplicissimus“ und „Jugend“

1897 erste Einzelausstellung in Wien

1899 Beteiligung an der Ausstellung der Münchner Sezession mit dem Gemälde „Danae“, welches wegen „Obszönität“ aus der Ausstellung entfernt wurde

1901 Umzug - gemeinsam mit Lovis Corinth – nach Berlin; Mitglied der Berliner Secession; Entwurf von Sammelbildern für den Kölner Schokoladenhersteller Stollwerck; Ernennung zum Professor

1903 erste Buchillustration (Ali Baba und die 40 Räuber)

1905 „Schwarze Szenen“ bei Bruno Cassirer

1906 Entwurf von Bühnenbildern und Kostümen für Max Reinhardts Kammerspiele des Deutschen Theater

1914 erneute Reise nach Ägypten; innerhalb von 40 Tagen entstanden hier neben zahlreichen Aquarellen und Zeichnungen 21 Gemälde; diese gelten als ein Höhepunkt in der Malerei des deutschen Impressionismus

1914 Kauf des Landsitz Neukastel (heute: Slevogthof Neukastel)

1914 Kriegsmaler an der Westfront

1917 Vorsteher eines Meisterateliers für Malerei an der Akademie der Künste in Berlin

1924 Bühnenbilder für die Dresdner Staatsoper; Illustrationen zu Faust II

1927 Fresken im Bremer Ratskeller

1931/32 „Golgatha“, Wandbild in der Friedenskirche in Ludwigshafen

1972 wurde von Ministerpräsident Helmut Kohl die „Max-Slevogt-Medaille“ gestiftet, welche seither durch den Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz an Bildende Künstler bzw. Förderer der Bildenden Kunst in Rheinland-Pfalz verliehen wird.

 
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1989 Besuch der Académie Julian in Paris

1890 Studienreise nach Italien; anschließend Atelier in München

1892 Gründungsmitglied der „Freie Vereinigung der XXIV“ aus der Münchener Secession

1896 Karikaturen für die Zeitschriften „Simplicissimus“ und „Jugend“

1897 erste Einzelausstellung in Wien

1899 Beteiligung an der Ausstellung der Münchner Sezession mit dem Gemälde „Danae“, welches wegen „Obszönität“ aus der Ausstellung entfernt wurde

1901 Umzug - gemeinsam mit Lovis Corinth – nach Berlin; Mitglied der Berliner Secession; Entwurf von Sammelbildern für den Kölner Schokoladenhersteller Stollwerck; Ernennung zum Professor

1903 erste Buchillustration (Ali Baba und die 40 Räuber)

1905 „Schwarze Szenen“ bei Bruno Cassirer

1906 Entwurf von Bühnenbildern und Kostümen für Max Reinhardts Kammerspiele des Deutschen Theater

1914 erneute Reise nach Ägypten; innerhalb von 40 Tagen entstanden hier neben zahlreichen Aquarellen und Zeichnungen 21 Gemälde; diese gelten als ein Höhepunkt in der Malerei des deutschen Impressionismus

1914 Kauf des Landsitz Neukastel (heute: Slevogthof Neukastel)

1914 Kriegsmaler an der Westfront

1917 Vorsteher eines Meisterateliers für Malerei an der Akademie der Künste in Berlin

1924 Bühnenbilder für die Dresdner Staatsoper; Illustrationen zu Faust II

1927 Fresken im Bremer Ratskeller

1931/32 „Golgatha“, Wandbild in der Friedenskirche in Ludwigshafen

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