Werner Nöfer

Einem größeren Publikum bekannt wurde Werner Nöfer (* 1937 in Essen) mit seinem gemeinsam mit Dieter Glasmacher 1968 entstandenen Fassadengemälde am Hamburger Musikclub „Grünspan“, einem der ersten sogenannten „Wallpainting“ in Deutschland. In der Folge entstanden schnell weitere Wandbilder, so z.B. 1972 (als Orientierungssystem) im Flughafen Berlin-Tegel oder 1970 als Wandobjekte an der gerade gegründeten Ruhruniversität Bochum.

Der öffentliche Raum bot sich für die emblemischen, von starker Farbigkeit geprägten Arbeiten von Werner Nöfer quasi an um Wegmarken zu setzen und Richtung zu zeigen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit, die inzwischen durch mehr als 100 Gruppenausstellungen und 70 Einzelausstellungen gewürdigt wurde, arbeitete Werner Nöfer gut 20 Jahre bis 2000 als Professor an der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Objekt-Design / Kunst im öffentlichen Raum.

Werke von Werner Nöfer befinden sich in zahlreichen Museen des In- und Auslandes, so u.a. in
Kunsthalle Hamburg, Städtische Kunstsammlung Wolfsburg, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Württembergische Staatsgalerie Stuttgart, Kunsthalle Kiel, Wilhelm Hack Museum Ludwigshafen, Nationalgalerie Krakau, Folkwang-Museum Essen, Sprengel-Museum Hannover, Museum am Ostwall Dortmund, NMCA Macedonia Museum of Contemporary Art Thessaloniki, Osten Museum of Drawing Skopje, Kunsthaus Zürich, Kunstsammlung NRW Düsseldorf.

Einige Lebensdaten
1956 – 1959 Studium an der Folkwangschule in Essen
1959 – 1964 Studium an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Hamburg
1965  Gründung der besonders durch Happenings bekannt gewordenen Künstlergruppe Cruizin 4 (Syndikat für Kunstbetrieb), gemeinsam mit u.a. Gunter Gerlach, Dieter Glasmacher, Dirk Zimmer
1966  Einjähriges Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes nach London
1968  Mitbegründer der CO-OP Künstlercooperative Hamburg (zusammen mit u.a. Bruno Bruni, Wolfgang Oppermann, Hans-Jürgen Kleinhammes, Konrad Schulz; später stießen u.a. auch Sigmar Polke und Jan Voss hinzu)
1970  Wandobjekte für die Ruhruniversität Bochum
1970 / 1971 Gastdozent an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Kassel
1971  Bundesfilmpreis (gemeinsam mit Kurt Rosenthal) für den Trickfilm „Storyboard“
1972  Wandbilder im Flughafen Berlin-Tegel als Orientierungshilfe
1976  Preis der Internationalen Triennale für farbige Grafik in Grenchen
1977 – 1978 Lehrauftrag an der Hochschule für Künste Bremen
1979 – 2000 Professor an der Fachhochschule Dortmund für Objekt-Design und Kunst im öffentlichen Raum
2016  Städt. Museum Mülheim, a.d. Ruhr, Pop Art USA / Germany, Lichtenstein, Rosenquist, Nöfer

Werke
 
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Der öffentliche Raum bot sich für die emblemischen, von starker Farbigkeit geprägten Arbeiten von Werner Nöfer quasi an um Wegmarken zu setzen und Richtung zu zeigen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit, die inzwischen durch mehr als 100 Gruppenausstellungen und 70 Einzelausstellungen gewürdigt wurde, arbeitete Werner Nöfer gut 20 Jahre bis 2000 als Professor an der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Objekt-Design / Kunst im öffentlichen Raum.

Werke von Werner Nöfer befinden sich in zahlreichen Museen des In- und Auslandes, so u.a. in
Kunsthalle Hamburg, Städtische Kunstsammlung Wolfsburg, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Württembergische Staatsgalerie Stuttgart, Kunsthalle Kiel, Wilhelm Hack Museum Ludwigshafen, Nationalgalerie Krakau, Folkwang-Museum Essen, Sprengel-Museum Hannover, Museum am Ostwall Dortmund, NMCA Macedonia Museum of Contemporary Art Thessaloniki, Osten Museum of Drawing Skopje, Kunsthaus Zürich, Kunstsammlung NRW Düsseldorf.

Einige Lebensdaten
1956 – 1959 Studium an der Folkwangschule in Essen
1959 – 1964 Studium an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Hamburg
1965  Gründung der besonders durch Happenings bekannt gewordenen Künstlergruppe Cruizin 4 (Syndikat für Kunstbetrieb), gemeinsam mit u.a. Gunter Gerlach, Dieter Glasmacher, Dirk Zimmer
1966  Einjähriges Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes nach London
1968  Mitbegründer der CO-OP Künstlercooperative Hamburg (zusammen mit u.a. Bruno Bruni, Wolfgang Oppermann, Hans-Jürgen Kleinhammes, Konrad Schulz; später stießen u.a. auch Sigmar Polke und Jan Voss hinzu)
1970  Wandobjekte für die Ruhruniversität Bochum
1970 / 1971 Gastdozent an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Kassel
1971  Bundesfilmpreis (gemeinsam mit Kurt Rosenthal) für den Trickfilm „Storyboard“
1972  Wandbilder im Flughafen Berlin-Tegel als Orientierungshilfe
1976  Preis der Internationalen Triennale für farbige Grafik in Grenchen
1977 – 1978 Lehrauftrag an der Hochschule für Künste Bremen
1979 – 2000 Professor an der Fachhochschule Dortmund für Objekt-Design und Kunst im öffentlichen Raum
2016  Städt. Museum Mülheim, a.d. Ruhr, Pop Art USA / Germany, Lichtenstein, Rosenquist, Nöfer

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