pabsch 101Als wohl bekannteste Darstellung von Beethoven (1770 - 1827) gilt das 1820 in 4 Sitzungen entstandene Porträt von Joseph-Karl Stieler (1781 – 1851). Bis zum heutigen Tage wird es von zahllosen Künstlern als Vorlage für eigene Gestaltungen und Verfremdungen herangezogen.

 

Die dreiteilige Adaption von Matthias Pabsch (* 1970) ist ein gewichtiges Beispiel für die Veränderungen, die sich seit Beethovens Tod in der Sicht auf seine Person und sein Werk manifestieren.

 

Abb.: Matthias Pabsch, Beethoven Zyklus, 2018-2019, Acryl und Kunstharz auf Kupfer, 3 Einzelelemente je 25 x 25 x 2,5 cm; ©Matthias Pabsch / Gudrun Pamme-Vogelsang, 2019

Das ZentralDepot in Meiningen hat seine Sammlung um die Werke "Vox" von Matthias Pabsch und "Haus Europe" der Schweizer Künstler Francine Eggs & Andreas Bitschin erweitert. Die Arbeiten wurden 2016 für ...

Im Rahmen der "7. Schweizerische Triennale der Skulptur" wird im Badhaus "Altes Bad Pfäfers" in Bad Ragatz beim Festival der Kleinskulpturen ...

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Die Wissenschafts- und Kunstausstellung thematisiert Entropie, Entfaltung, Möglichkeitsraäume und unsere mögliche Zukunft. Sie zeigt einen Stand zur aktuellen Forschung und spürt der Frage nach, was die Welt im Innersten zusammen hält.

 

Ort: Technische Sammlungen Dresden, Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden